Kundenhumidore I
In der Cigar Lounge der neuen Reithalle des
früheren Besitzers und Gründers von AMG steht dieser phantastische
Humidorschrank. Die gesamte Inneneinrichtung und Technik wurde von uns, DER
HUMIDOR, geplant und projektiert, das Design stammt aus dem Hause "Schöner
Wohnen" die Schreinerarbeiten hat die Schreinerei Armin Feyhl in
Affalterbach übernommen.
Die Cigar Lounge ist dem PS-Lokal angegliedert, dass sich ebenfalls in der
Reitanlage in Affalterbach befindet. Der Pächter des PS-Lokals, Herr Müller,
ist übrigens auch der Chef-Caterer für die DTM. Es lässt sich dort
vorzüglich speisen und wie mir Herr Müller selbst mitteilte - ist auch die
Smokers Lounge für einen gediegenen Rauchabend für jeden geöffnet. Aber
melden Sie sich besser zuvor an.
Zum Humidor:
Der Korpus des Schrankes besteht aus Tischlerplatte. Diese ist außen
mit Ahorn furniert, ebenso sämtliche Schranktüren. Die
Randeinfassungen sind in Wenge-Holz gehalten (wie auch das Parkett des
Raumes).
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Der gesamte Korpus (180 x 165 x 60 cm)
ist drehbar an zwei Edelstahlrohren zwischen Decke und Boden
befestigt. Innen ist der Humidor komplett mit 20 mm massiver
Spanischer Zeder ausgeschlagen. Neben dem öffentlich zugänglich
Bereich hinter den in Bronze abgedunkelten Glastüren gibt es 12
ausgewählt vergebene Privathumidorfächer. |
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Tiefe von über 60 cm konnte ein perfektes Befeuchtungsprinzip
angewendet werden. Der gesamte nutzbare Bereich zur Zigarrenlagerung hat
eine Tiefe von 40 cm, die restlichen 20 cm hinten im Schrank sind über
die gesamte Humidorhöhe ausschließlich der Luftzirkulation
vorbehalten. Durch eine entsprechende Positionierung der Befeuchter und
deren Luftaustrittsöffnung wird eine völlig gleichmäßige Befeuchtung
und perfekte Zirkulation der Luft im gesamten Innenraum ermöglicht. |
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Die Befeuchtung erfolgt
über unsere Steuerelektronik YTERBIUM-E samt Sensorik und zwei
Kaltverdunster-Befeuchter. Unter den Vitrinentüren ist auf drei Etagen
Platz für Zigarrenkisten. Man erkennt gut das Metallgeflecht, welches
den eigentlichen Humidor von dem hinteren Schrankbereich mit den
Befeuchtern trennt.

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Auf der
Rückseite befindet sich eine Service-Tür zur Wartung der Befeuchter.
Die Befeuchter ragen mit dem Wassertank etwas tiefer in den Nutzbereich
des unter der Vitrinentür befindlichen Faches und verkürzt dessen
Tiefe auf etwa 30 cm.
Auf eine Kühlung des Schrankes konnte verzichtet werden, da dieser
keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.
Dieses von DER HUMIDOR entwickelte Befeuchtungsprinzip ist mittlerweile
zum Standard in der professionellen Befeuchtungstechnik geworden.
Einfach aus einem Grund: Es funktioniert unabhängig von der
Positionierung der Zigarrenkisten und unabhängig vom Füllstand des
Humidors. Die zentrale Befeuchtung bedeutet Kosteneinsparung in
Anschaffung und Betrieb.
Gerne sind wir auch Ihnen bei der
Planung Ihre Humidorprojektes behilflich. Rufen Sie uns an. 0711 - 8 87
79 58 oder 07141 - 6 88 97 11 und verlangen Sie Herrn Marc André.
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Der Cigarren-Contor Dresden befeuchtet seinen begehbaren Humidor mit unserer Steuerelektronik
YTERBIUM-E.
 
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Als ich das Teil zum ersten Mal sah, dachte ich
- nanu? Ein "elektrischer Flügel"? Nix Flügel. Das Teil ist ein
Humidor. Nicht zu fassen. Innen Spanische Zeder und elektronische Befeuchtung.
Dazu gibt's einfach keinen Kommentar mehr. Es ist nur noch abgefahren.
Sollte einer von Ihnen auf die Idee kommen, ein
U-Boot oder eine Badewanne zum Humidor umzubauen, dann melden Sie sich...
 
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Was bleibt bei dieser Menge an Zigarren und Gitarren anderes übrig, als gleich einen ganzen Raum mit Spanischer Zeder auszukleiden, eine elektronische Befeuchtung (Venta mit Yterbium-E) einzusetzen und sich vom Glaser handgeschliffene Glasscheiben mit den Monogramm-Gravuren von Cohiba und Montecristo zu besorgen? Nichts. Deshalb hat er sich ja auch den Raum gebaut.
Der Raum ist komplett mit sägerauher Spanischer Zeder ausgekleidet.

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Ein wunderschöner und edel
wirkender Humidor komplett massiv aus Spanischer Zeder (Korpus 18mm, Boden und Deckel
10 mm). Das Lining besteht aus Alone-Schälfurnier. Die Innenverkleidung ist sowohl innerhalb des Tablars als auch im restlichen Humidor variabel gestaltbar. Die Oberfläche besteht aus Wurzelholzfurnieren verschiedener Edelhölzer. Die Randeinfassungen wurden aus massivem Nussbaum gefertigt. Lackiert wurde der Humidor mit Monodur Klarlack. Die Befeuchtung erfolgt mit einem Acrylpolymerbefeuchter, zur Kontrolle wird ein Thermohygrometer eingesetzt.
Alles in allem ein sehr harmonisch wirkender Humidor mit hoher Wertanmutung.

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Die ultimative Steigerung handwerklichen Könnens. Ostindischer Palisander, Ebenholz und spanische Zeder sind die Basis für diesen rund 17.000 Euro teuren Humidor. Jede der Schubladen läuft in einem handgefertigten Holzvollauszug. Zu diesem Humidor gibt es wohl nichts mehr zu sagen.
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